Das gelbe Familienunternehmen

Bauqualität seit 1852

Das ist Ammann

Wir sind Ihr Partner für Bau, Umbau und Immobilienbewirtschaftung in der Region. Seit der Gründung im Jahr 1852 ist Ammann ein Familienunternehmen und hatte seinen Sitz immer in der Stadt Luzern. Unsere Farbe ist Gelb. Sie steht für Energie, Freude und Zusammenhalt.

Was Mitarbeitende und Kundinnen gleichermassen schätzen, ist unsere überschaubare Grösse mit rund 50 engagierten Menschen. Wir sind ein Team, das anpackt, Verantwortung übernimmt und seine Stärken kombiniert. Gemeinsam gestalten wir Lebensraum. Heute und für die Zukunft.

50

Mitarbeitende – ein starkes Team

< 10’000

Projekte – Erfahrung die bleibt

1852

als Gründungsjahr – Bauqualität mit Tradition

Dafür steht Ammann

Wir stehen für Bauqualität und Kundennähe, für Effizienz und Weitblick. Unsere familiäre Kultur zeigt sich im offenen Umgang und in kurzen Entscheidungswegen. Vor allem mögen wir es klar und einfach: Bei uns spricht man direkt mit dem Chef, dem Bauführer oder dem Polier. Alle begegnen sich auf Augenhöhe, mit Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung. Und bei uns gilt noch immer: Ein Mann, ein Wort.

Meilensteine unserer Geschichte

Ammann ist eine Stadtluzerner Baufirma mit Wurzeln im 19. Jahrhundert. Seit der Gründung war das Unternehmen immer in Familienhand und hat sich stetig weiterentwickelt. Heute steht Ammann in der fünften und sechsten Generation unter der Leitung von Rainer und Andrea Ammann. Oder einfacher gesagt: Der Firmengründer war Rainers Ururgrossvater und Andreas Urururgrossvater.

  • 1852

    Die Vorfahren der Familien Ammann stammen aus dem ostschweizerischen Dorf Dorlikon, das 1879 in Thalheim unbenannt wurde. Der Steinmetz Konrad (I) Ammann (1826-1894) siedelt nach Luzern über und legt 1852 den Grundstein für das älteste Luzerner Bauunternehmen. Der Regierungsrat erteilt ihm im Stadtratsprotokoll die Niederlassungsbewilligung und in der Gesellenkontrolle steht, dass sich Konrad Ammann «auf eigene Rechnung etablierte».

  • 1861

    Amman baut die Matthäuskirche und damit die älteste reformierte Kirche der Zentralschweiz. Die Familie Ammann war schon immer reformiert, da sie ursprünglich aus Zürich stammt. Fun Fact: Die noch vorhandenen Baupläne sind in Fuss und Zoll bemasst. Das metrische System wird erst 1877 eingeführt.

  • 1866

    Zu den baulichen Höhepunkten der Gründerjahre gehören das Hotel Beau-Rivage (1866, Haldenstrasse 37) sowie das berühmte Hotel St. Gotthard (1869, heute Bankgebäude, UBS am Bahnhof).

  • 1890

    Bau des Gebäudes an der Bergstrasse 2 in Luzern, wohin Ammann das Büro verlagert. Fun Fact: Gleich dahinter befindet sich der Sandsteinbruch der Firma Ammann, der heute noch gut sichtbar ist, ebenso das heute noch genutzte Magazingebäude.

  • 1896

    Bau Brüggligasse 23, heute Restaurant Reussbad.

  • 1899

    Bau des Hotels Waldstätterhof in Luzern.

  • 1900

    Rege Bautätigkeit in der Stadt Luzern und Umgebung.

  • 1911

    Der Sohn des Firmengründers, Konrad (II) Ammann (1868-1911), stirbt bereits im Alter von 42 Jahren. Die Firma geht an seine Söhne Konrad (III) (1889-1968) und Emil Ammann (1894–1943). Die Brüder bauen vor allem im Maihofquartier Gebäude um Gebäude, namentlich an der Zürich-, Berg-, Fluhmatt- und Friedentalstrasse.

  • 1933

    Bau der Lukaskirche Luzern beim Vögeligärtli. Fun Fact: Erst mit der Einweihung der Lukaskirche erhält die Matthäuskirche ihren Namen. Zuvor heisst die Matthäuskirche einfach «protestantische Kirche» (es gab ja bis dahin nur eine reformierte Kirche in der Stadt Luzern).

  • 1943

    Als am 1. April 1943 die Firma Ammann an Konrad (III) übergeht, bildet er zusammen mit seinen beiden Söhnen Konrad (IV) und Walter Ammann eine Kollektiv-Gesellschaft. Während sich Konrad Ammann (IV) als Baumeister der technischen Seite des Betriebes annimmt, betreut Walter Ammann den kaufmännischen Teil und die Administration.

  • 1951

    Bau des Schulhauses Geissenstein in Luzern.

  • 1962

    Nach 110-jährigem Bestehen übernehmen die Brüder Konrad Ammann und Walter Ammann als vierte Generation das Baugeschäft Ammann. Die spezifischen Stärken der Gebrüder Ammann liegt auf dem Sektor Hochbau im Raum Luzern und der näheren Umgebung. Überbauungen an der Spitalstrasse, im Würzenbach, Brüelmoos, Sternmatt, Rodtegg und im Wesemlin zeugen für deren erfolgreiches Wirken. Ammann baut zudem fast alle Turnhallen in Luzern. Die beiden Brüder beginnen zudem auf eigene Rechnung ganze Überbauungen zu realisieren und diese später als Ganzes zu verkaufen, so zum Beispiel den Wydenhof in Ebikon.


    Von Links nach Rechts: Walter Ammann, Konrad (IV) Ammann, Ivo Musar (Architekt), Hansruedi Schorno (Langjähriger und loyaler Ammann Mitarbeiter)

  • 1963

    Die Gebr. Ammann & Co wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und heisst künftig Gebr. Ammann & Co AG.

  • 1965

    Die Ammann AG Luzern wirkt auch im Tiefbau und baut beispielsweise den Tunnel Schaubhus in Emmenbrücke.

  • 1971

    Bau der reformierten Kirche Weinbergli in Luzern. Damit hat Ammann nach der Matthäus- und der Lukaskirche auch die dritte reformierte Kirche auf Stadtgebiet gebaut. Auf dem Bild verschliesst der Polier den Grundstein, der Knabe links ist Rainer Ammann.

  • 1972

    Werkhalle und Lagerplatz auf dem Fluhgrund in der Stadt Luzern genügen nicht mehr. Daher kauft Ammann in Root rund 6000 m2 Land für eine neue Werkhalle und als Lagerplatz. Seither sind die grossen Inventarteile in Root gelagert. Das Lager von Kleinmaterial und der Ausgangspunkt der täglichen Arbeit bleibt der Firmensitz in der Stadt Luzern.

  • 1974

    Rekonstruktion des Waisenhauses und des Herrenkellers am Kasernenplatz in Luzern, bekannt als Naturmuseum und Historisches Museum.

  • 1975

    Die Gebrüder Ammann fangen vermehrt an auf eigenem Grund und Boden Rendite-Häuser zu erstellen und bauen ein Immobilienportfolio auf. Parallel erstellt Ammann Wohnhäuser, die als Stockwerkeigentum aufgeteilt und verkauft werden, was damals neu war. Damit entsteht gleichzeitig die Bewirtschaftungsabteilung von Ammann, die sich um die Verwaltung der eigenen Liegenschaften kümmert und die neuen Stockwerkeigentumsgemeinschaften betreut. Vor allem in Zeiten der Rezession, von der das Baugewerbe stark betroffen ist, bietet dieser Geschäftszweig eine gewisse Sicherheit.

  • 1977

    Ammann feiert sein 125-jähriges Bestehen und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeitende. Die Firma konnte schon immer auf loyale Mitarbeitende zählen, die von ihrer Lehre bis zur Pensionierung dem Familienbetrieb die Treue halten.

  • 1983

    Bau des Gebäudes an der Bergstrasse 10, in welches das Ammann-Büro zieht – ein Umzug von rund 100 Meter die Bergstrasse aufwärts. Der bisherige Standort befand sich an der Bergstrasse 2.

  • 1987

    Lastwagenbrand im Werkhof Luzern.

  • 1991

    Die 5. Generation übernimmt: Konrad Ammann übergibt seinem Sohn Dieter Ammann als Baumeister die technische Leitung der Firma. Rainer Ammann übernimmt als Betriebsökonom von seinem Vater Walter Ammann die kaufmännische Leitung.

  • 1992

    Bau des markanten Wohn- und Geschäftsgebäudes an der Obergrundstrasse 92 in Luzern. Die Bewirtschaftung wächst mit dem eigenen Liegenschaftsbestand und vielen Stockwerkeigentumseinheiten kontinuierlich an.

  • 1993

    Bald kommen Fremdverwaltungen dazu und die Bewirtschaftung entwickelt sich zu einem eigentlichen Geschäftszweig. Die Stärken der neuen Abteilung liegen in der Baukompetenz beim Verwalten. Technische Lösungsansätze können oft direkt im Haus erarbeitet werden.

  • 2003

    Acht Firmen aus der Baubranche schliessen sich zusammen und gründen die Bau Kompetenz Team AG. Das Team vereint Kompetenzen vom Maler, Gipser, Baumeister, Elektriker, Küchenbauer, Sanitär, Heizung und Platten-/ Parkettleger. Das Team trifft sich seit der Gründung zwei Mal im Monat für den Austausch und die Koordination der Zusammenarbeit.

  • 2003

    Die Geschäftsbereiche werden geschärft und in Umbau, Neubau und Bewirtschaftung unterteilt. Ammann wirbt mit dem Begriff «Die Umbau-Unternehmung». Ammann nimmt mehrere Jahre an der Umbaumesse LURENOVA teil.

  • 2004

    In Ableitung dem Logos mit dem Senkel und dem Thema Umbau lanciert Ammann als Werbeschwerpunkt eine umgekehrte Pyramide. Die Pyramide löst bei der Einführung rege Diskussionen über die technische Machbarkeit einer solchen Idee aus.

  • 2013

    Das Unternehmen erhält seinen heutigen Namen: aus Gebr. Ammann & Co. AG wird Ammann AG Luzern.

  • 2025

    Aufteilung der Ammann AG Luzern und der Ammann AG Meggen. Die Ammann AG Luzern konzentriert sich weiter auf das Umbauen, Bauen und Bewirtschaften von Immobilien. Ammann AG Meggen fokussiert auf Bauherrenberatung und Projektleitung.

    Nach der Aufteilung der Firmen wird die Geschäftsleitung der Ammann AG Luzern verjüngt und mit Andrea Ammann bereits die 6. Generation der Familie Ammann ins Unternehmen eingebunden. Andrea ist zusammen mit seinem Vater Rainer Ammann für die kaufmännische Leitung der Firma verantwortlich. Gleichzeitig wird die Geschäftsleitung mit Fabrizio Fraschina ergänzt, der bei Ammann Karriere machte: vom Maurerlehrling über Polier bis zum Bauführer.